
Im Leben der Kelten spielte die Verbindung zur Natur eine viel grössere Rolle als in der heutigen modernen Gesellschaft. Sie lebten bewusst im Einklang und Harmonie mit ihrer Umwelt und waren mit Tieren und Pflanzen in Europa eng vertraut. In der Geschichte der Kelten haben Bäume schon immer eine wichtige Position gehabt. So schrieben sie jeder Baumart besondere Eigenschaften und Charakterzüge zu. Diese Besonderheiten spiegeln sich in ihrem Baumhoroskop wider.
So ordneten Sie abhängig vom Geburtsdatum jedem Menschen ein anderes Baumkreiszeichen zu. Es spricht einem jeden seinen Lebensbaum zu, der viel über die Persönlichkeit verraten kann. So sind die Birke, die Buche, die Eiche und der Olivenbaum sozusagen die „Eckpunkte“ im keltischen Baumkreis. Sie sind das Baumkreiszeichen von Menschen, die genau zur Winter- oder Sommersonnenwende geboren sind, bzw. Herbst- oder Frühjahr-Äquinoktium. Die weiteren siebzehn Bäume des keltischen Baumhoroskops symbolisieren einen längeren Zeitraum im Jahreskreis. Ihre Zeit kehrt zu verschiedenen Jahreszeiten wieder.
Der keltische Baumkreis umfasst 21 Lebensbäume
Das Baumhoroskop beinhaltet 21 Lebensbäume. Dabei handelt es sich um Bäume, die zur Zeit der Kelten in ganz Europa weit verbreitet waren und auch teilweise heute noch vielerorts einen grossen Anteil der natürlichen Baumbestände darstellen.

Tanne vom 02. Januar bis 11. Januar und nochmals vom 05. Juli bis 14. Juli
Im keltischen Baumhoroskop nannten die Kelten die Tanne Ailim und verehrten sie als Symbol des Lichts und des Kreislaufs des Lebens. So gilt er als Lebensbaum und steht für ein offenes, manchmal temperamentvolles Wesen und Auftreten. Tannen-Menschen gehören zu den anspruchsvollen Charakteren und nicht selten hegen sie das eine oder andere Geheimnis… Sie haben ein starkes Bedürfnis nach Harmonie, die sie dank ihrer offenherzigen Natur meist früher oder später im Leben finden. Ihren Angehörigen bieten sie Schutz, sie sind geborene Heger und Pfleger und geniessen hohes Ansehen für ihre grosses Aufopferungsbereitschaft.
Tannen sind vielseitig begabt, manchmal wird ihre aussergewöhnliche Intelligenz von ihren Mitmenschen jedoch als Arroganz aufgefasst. Davon unbeeindruckt, verfolgen Menschen mit diesem Baumhoroskop ihre Ziele mit Ehrgeiz und Fleiss. Tanne-Geborene wissen genau, was sie sich vom Leben erwarten!

Ulme vom 12. Januar bis 24. Januar und vom 15. Juli bis 25. Juli
Die Ulme galt bei den Kelten als Baum der Gerechtigkeit und symbolisierte das Vertrauen in die Vorsehung der Natur. Um sich wohl zu fühlen, brauchen Ulmen einen guten Standort, der ihren hohen Ansprüchen gerecht wird.
Dann strotzen sie geradezu vor positiver Energie und Lebensfreude! Menschen mit dem Lebensbaum Ulme zeichnen sich ausserdem durch einen besonders stark ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit aus. Sie sind neugierig, tolerant und haben keine Scheuch davor, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen. Zudem sind sie unerschütterliche Optimisten, denen selbst Fremde von vornherein grosses Vertrauen entgegenbringen.
Das macht Menschen mit dem Baumzeichen Ulme als keltisches Baumhoroskop zu geschätzten Charakteren, die oft eine Schlüsselrolle in ihrem sozialen Umfeld einnehmen.

Zypresse vom 25. Januar bis 3. Februar und vom 26. Juli bis 4. August
Die Zypresse stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie schaffte es in milden Wintern jedoch, sich bis nach England auszubreiten. Dort wurde sie von den Kelten als Baum der Treue verehrt. Menschen mit diesem Lebensbaum sind typischer Weise loyal und anpassungsfähig. Sie besitzen eine Kämpfernatur und tragen das Herz stets an der richtigen Stelle.
Zypressen gehen mit offenen Augen durch die Welt, in ihrem Inneren bleiben sie das ganze Leben lang jung. Sie sind gesellig und fürchten nichts mehr als die Einsamkeit. In der Liebe eher impulsiv, haben Menschen mit dem keltischen Baumhoroskop Zypresse keine Hemmungen, für grosse Gefühle grosse Risiken in Kauf zu nehmen. Wenn sie einmal den richtigen Partner gefunden haben, bleiben sie meist das ganze Leben lang treu. Dank ihres hellen Verstandes und ständiger Selbstreflektion sind Zypressen ausgewogene Menschen, die genau wissen, wo sie im Leben stehen.

Pappel vom 4. bis 8. Februar und 1. Mai bis 14. Mai und 5. August bis 13. August
Kaum ein zweiter Baum wächst so schnell wie der Lebensbaum Pappel. Für die Kelten repräsentierte diese Eigenschaft das spirituelle Streben nach der Weisheit des Himmels. Pappel-Geborene sind voller Entdeckungslust und Neugier, sie probieren gerne Neues aus und lernen schnell. Zudem haben sie ein ausgezeichnetes Gespür dafür, kreative Lösungen zu finden.
Von ihren Mitmenschen wird die Pappel meist als sympathisch und fesselnd empfunden. Pappel-Menschen können aber auch stark polarisieren. Menschen mit dem Lebensbaum Pappel als keltisches Baumhoroskop strotzen geradezu vor innerer Schönheit und scheinen kaum zu altern. Manchmal haben sie einen Hang zum Pessimismus und Nihilismus, doch für ihre Mitmenschen sind sie stets ein zuverlässiger Fels in der Brandung.

Europäischer Zürgelbaum, Quelle: Wikipedia
Zürgelbaum vom 9. Februar bis 18. Februar und vom 14. August bis 23. August
Der Zürgelbaum stammt aus der Familie der Hanfgewächse. Seine enge Verbindung zu den Kelten lässt sich schon am lateinischen Namen Celtis erkennen. Sie verehrten den Zürgelbaum als ein Symbol der Zuversicht und der Fürsorge der Muttergöttin.
Menschen mit dem Baumzeichen Zürgelbaum sind starke, zuverlässige Persönlichkeiten mit einem Hang zum Abenteuer. Sie sind flexibel und anpassungsfähig. Im Kreis der Familie haben sie es gerne gemütlich. Zürgelbäume verlieren ihre Ziele niemals aus den Augen, sie suchen Erfolge im Leben und werden schnell ungeduldig, wenn diese länger auf sich warten lassen als gedacht. Die Fähigkeit, mit Kritik richtig umzugehen, müssen sie sich erst mühsam erarbeiten. Danach steht Zürgelbaum-Geborenen jedoch nichts im Wege, ihre Träume zu verwirklichen. Häufig schaffen es Menschen mit diesem keltischen Baumhoroskop bis in höchste Führungspositionen.

Kiefer vom 19. Februar bis 28./29. Februar und 24. August bis 2. September
Bekannt auch unter dem Namen Föhre oder Forle, wurde die Kiefer von den Kelten als Feuerbaum verehrt. Im Baumkreis symbolisiert sie Weisheit und das ewige Leben. Es handelt sich dabei auch um ein ganz besonderes Baumhoroskop. Wer die Kiefer als Lebensbaum hat, ist in der Regel sehr agil und widerstandsfähig.
Ihrem Mitmenschen bieten Kiefern Geborgenheit und in der Liebe sind sie impulsiv und feurig. Manchmal werden Kiefern im Laufe ihres Lebens zu „Workaholics“, bei anderen zeigt sich der hohe Energiehaushalt in einem ausgeprägten spirituellen Talent. Menschen mit dem Baumkreiszeichen Kiefer sind oft Organisationstalente, sie haben eine ausgeprägte praktische Veranlagung und machen keine halben Sachen. Wegen ihrer Zuverlässigkeit und humorvollen Art geniessen sie in ihrem sozialen Umfeld hohes Ansehen. Bei der Auswahl ihrer Freund und Partner sind Kiefern wählerischer als andere, dafür währen ihre Freundschaften meist ein Leben lang und bieten starken gegenseitigen Rückhalt.

Weide vom 1. März bis 10. März und vom 3. September bis 12. September
Die alten Kelten nannten die Weide Saille und betrachteten sie als Symbol für den ewigen Kreislauf des Lebens. Weide-Geborene sind belastbare, einfühlsame Menschen.
Ihre Wurzeln sitzen tief und fest, aus dem Leben ihrer Mitmenschen sind sie daher kaum wegzudenken. Sie sind meist bescheiden und demütig. Schöne Dinge wissen sie dennoch zu schätzen – doch noch mehr schätzen sie schöne Erlebnis. Das zeigt sich häufig in einer stark ausgeprägten Wanderlust. Menschen mit dem Lebensbaum Weide als keltisches Baumhoroskop sind zudem häufig künstlerisch begabt, neigen manchmal zu Tagträumen und haben ein starkes Bedürfnis nach Harmonie. Geduld und Voraussicht müssen sie sich oftmals erst mühsam erarbeiten. Danach verfügen sie über ein unerschütterliches Gemüt, das nur schwer aus der Ruhe zu bringen ist.

Linde vom 11. März bis 19. März und vom 13. September bis 22. September
Die Linde wurde von den Kelten als Baum der Wahrheit angesehen. Nicht zuletzt wegen ihrer herzförmigen Blätter und süsslich duftenden Blüten gilt sie aber auch als ein Symbol der Liebe und des Lebens.
Als Lebensbaum wird sie mit ganz speziellen Energieflüssen in Verbindung gebracht. So ist es sich er kein Zufall, dass an vielen keltischen Kraftorten tausendjährige Linden anzutreffen sind. Menschen mit dem keltischen Baumhoroskop Linde zeichnen sich meist durch ein besonders grosses Herz und eine ausgeglichene Natur aus. Linden sind aufrecht, ehrlich und wahrheitsliebend. Sie beklagen sich kaum und brauchen wenig, um Glück und Zufriedenheit zu erlangen. Mit ihrem Hang zu Prokrastination machen sie es oftmals spannend, grundsätzlich sind sie aber sehr zuverlässig und vertrauenswürdig. Unbekannten gegenüber verhalten sie sich oft introvertiert, doch gegenüber Freunden und Familie legen sie eine grosse Aufopferungsbereitschaft an den Tag, wofür sie mit viel Liebe belohnt werden.

Eiche 20. März (Frühjahrs-Tag und Nachtgleiche)
Hinweis: Die Eiche ist das Baumhoroskop all jener, die zur Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche geboren wurden. Diese kann (je nach Jahr) auf den 19., 20. oder 21. März fallen. Ob dein Baumhoroskop die Eiche, Linde oder die Haselnuss ist, hängt also von deinem Geburtsjahr ab und auf den Tag des Frühjahrs-Äquinoktiums in diesem Jahr.
Die Eiche war für die Kelten das Symbol der Lebenskraft und Stärke. Für die Druiden hat dieser Baum eine ganz besondere Bedeutung im Baumkreis. Selbst der Name Druide leitet sich vom keltischen Wort für Eiche (Duir) ab. Weil sie die Kraft und Energie der Bäume versehen, gelten Druiden als „Eichenkundige“. Nur wer genau zum Frühjahrs-Äquinoktium geboren ist, hat die Eiche als Baumzeichen.
Eichen-Geborene strotzen ihrem keltischen Baumhoroskop zufolge geradezu von Lebenskraft, sie sind unbeugsam und nicht zu zerbrechen. Ihre stärksten Charakterzüge sind Mut und Tapferkeit, aber auch Beständigkeit und Treue. So wie Eichen in der Natur häufig ein Schutzschild für kleinere Bäume darstellen, gelten Eichen-Menschen als Beschützer ihrer Umwelt. Mit Herz und Hirn meistern sie jede Herausforderung und vollbringen in ihrem Leben oft herausragende Leistungen. Das macht die Eiche zu einem ganz aussergewöhnlichen Lebensbaum.

Haselnuss vom 21. März bis 31. März und 24. September und 3. Oktober
Von den Kelten nur Coll genannt, gilt die Haselnuss im Baumkreis als Erfüllerin der Wünsche. Sie wurde als Medium zur Anderswelt angesehen, über das die Druiden mit den Göttern und Verstorbenen kommunizieren.
Menschen mit dem Baumzeichen Haselnuss werden nicht selten vom Glück begleitet. Sie schreiten leichtfüssig durchs Leben und begegnen ihren Mitmenschen dabei mit grosser Ehrlichkeit und Toleranz. Haselnüsse strahlen Ruhe und Gelassenheit aus, sind verständnisvoll, hilfsbereit und spendabel. Zugleich haben Haselnuss-Geborene ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Wenn es notwendig ist, tritt auch einmal ihre Kämpfernatur zum Vorschein. Grundsätzlich handelt es sich bei Menschen mit dem Lebensbaum Haselnuss um friedliche Charaktere, die oft ein Anker im Leben ihrer Mitmenschen sind, der Harmonie und Zufriedenheit spendet.

Eberesche vom 1. April bis 10. April und vom 4. Oktober bis 13. Oktober
Der Eberesche, auch als Vogelbeerbaum bekannt, schrieben die Kelten Schutz vor bösen Geistern zu. Deshalb wurde ihr Holz häufig als Talisman eingesetzt, der seinen Träger vor Unheil bewahren soll. Die Druiden nutzten die Eberesche zudem als Orakel, mit dem sie in die Zukunft blickten.
Vielleicht ist das der Grund dafür, dass Menschen mit dem Baumkreiszeichen Eberesche als wahre Visionäre gelten, die vor allem in sozialen Angelegenheiten über einen sechsten Sinn zu verfügen scheinen. Dank diesem besonderen Gespür sind Menschen mit diesem Lebensbaum im Baumhoroskop oft geborene Diplomaten mit einem ausgeprägten Talent für das Schlichten von Konflikten. Was materielle Dinge betrifft, sind Ebereschen eher pragmatisch und geben sich mit dem zufrieden, was sie wirklich benötigen. Sie sind sehr einfühlsam und übernehmen Verantwortung für ihre Mitmenschen. Das macht Eberesche zu populären Charakteren, die in ihrem sozialen Umfeld meist eine unersetzbare Rolle einnehmen.

Ahorn vom 11. April bis 20. April und vom 14. Oktober bis 23. Oktober
Für die alten Kelten stand der Ahornbaum für die Vielfalt der Natur und die Einheit des Lebens. Im Baumkreis verehrten sie ihn für seine schützenden Kräfte. Als Lebensbaum steht der Ahorn für einen ausgeprägten Willen und Einfallsreichtum.
So sind Ahorn-Menschen meist als Individualisten anzusehen, die mit viel Willensstärke und Kreativität durchs Leben gehen. Sie sind zielstrebig und kommunikativ, manchmal aber auch schüchtern. Dann überraschen sie ihre Mitmenschen wieder mit aussergewöhnlichem Ehrgeiz. Ahorne sprühen gerade zu vor originellen Ideen. Sie haben meist ein ereignisreiches Leben, auf das sie später einmal stolz zurückblicken können. Freunde schätzen an Ahorn-Geborenen vor allem das begeisternde, aufgeschlossene Wesen. In der Familie gelten sie manchmal als ausgefallener Charakter, der jedoch eine unersetzbare Position einnimmt.

Nussbaum vom 21. April bis 30. April und vom 24. Oktober bis 11. November
Der Nussbaum repräsentierte für die Kelten den Beginn des Frühjahrs, sowie Lust und Leidenschaft. Als Lebensbaum nimmt er eine ungewöhnlich lange Zeitspanne im keltischen Baumhoroskop ein.
Menschen mit dem Baumzeichen Nussbaum wird hohe Intelligenz zugeschrieben, sowie ein erhebliches Ausmass an Energie und innerer Stärke. Sie sind unbeugsam, aber warmherzig. Darüber hinaus sind sie oft spontan und impulsiv, manchmal neigen sie zu Extremen. Fängt ihr Herz Feuer, ist alles andere Nebensache. Nussbaum-Geborene haben vielseitige Interessen, nicht selten handelt es sich dabei um wahre Multitalente. Sie sind widerstandsfähig und gehen unbeirrbar durchs Leben. In der Familie nehmen sie oftmals eine stützende Rolle ein.

Kastanie vom 15. Mai bis 24. Mai und vom 12. November bis 21. November
Die Kelten bezeichneten die Kastanie als Baum der Redlichkeit. Die Edelkastanie verehrten sie für ihre markante Schönheit und die reichhaltigen Früchte.
Menschen mit dem Baumkreiszeichen Kastanie sind von Natur aus wahrheitssuchend und -liebend. Ihr Sinn für Gerechtigkeit ist stärker ausgeprägt als bei den meisten anderen Menschen. Kastanien strotzen zudem voll Energie und Engagement, andere schätzen sie für ihr grosses diplomatisches Gespür. Sie sind gute Zuhörer und haben Sinn für Humor. Geschmacklose Witze braucht man von ihnen aber nicht erwarten. Ihre Familie empfindet sie als unersetzbar. Wenn es einmal hart auf hart kommt, kann man sich auf die Unterstützung einer Person mit dem Baumhoroskop Kastanien mit Sicherheit verlassen. Darüber hinaus gilt die Kastanie als ein besonders erd-verbundener Lebensbaum.

Esche vom 25. Mai bis 3. Juni und vom 22. November bis 1. Dezember
Die Esche wurde von den Kelten als magischer Lebensbaum verehrt, der für sie unzertrennlich mit Zauberei und der Welt der Götter verbunden war. Die Druiden nutzten ihr Holz häufig zur Anfertigung ihrer Zauberstäbe.
Im Einklang mit dem besonders mystischen Hintergrund von diesem Baumkreiszeichen, gelten Menschen mit dem Baumzeichen Esche als wahrlich zauberhafte Charaktere. Meist handelt es sich dabei um kreative Köpfe, die grossen Wert auf Individualität legen. Andere empfinden ihr Wesen gleichermassen als imposant und interessant. Esche-Geborene haben eine kommunikative Ader, im Freundeskreis und Kreis der Familie sind sie meistens der erste Ansprechpartner für kleinere wie grössere Probleme. So fördern Menschen mit diesem keltischen Horoskop die Harmonie in ihrem Umfeld. Sie sind freiheitsliebend und wissbegierig. Zudem werden sie für ihre lebensbejahende Ausstrahlung geschätzt.

Hainbuche vom 4. Juni bis 13. Juni und vom 2. Dezember bis 11. Dezember
Auch als Hagebuche, Weissbuche oder Hornbaum bekannt, galt die Hainbuche bei den Kelten als der Lebensbaum des guten Geschmacks.
Menschen mit diesem keltischen Baumhoroskop legen demnach viel Wert auf Ästhetik. Sie sind Genussmenschen, die ein hohes Mass an Harmonie suchen. Bewundernswert ist auch ihre feurige Natur. Obwohl Hainbuche-Geborene manchmal zum Hedonismus neigen, gelten Menschen mit diesem Baumhoroskop grundsätzlich als vernünftig und schlau. In ihren zwischenmenschlichen Beziehungen sind sie einfühlsam und liebevoll, sie nehmen sich viel Zeit für andere. Hainbuchen sind besonders belastbar und haben einen natürlichen Instinkt, ihre Mitmenschen vor Schaden zu bewahren. Als zuverlässige, kommunikative Menschen wurzeln sie sozialen Kontakte der Hainbuche meist tief und weit.

Erle vom 14. Juni bis 19. Juni und vom 12. Dezember bis 20. Dezember
Die Erle stand bei den Kelten für den Abschied vom Leben im Diesseits, ihre Wurzeln wurden als Kanäle in die Anderswelt betrachtet.
Menschen mit dem Baumkreiszeichen Erle sind häufig sehr eigenwillige, aber dennoch beliebte Charaktere. Sie sind Freigeister mit einem scharfen Verstand und gutem Gespür für brenzliche Situationen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie aus allen Abenteuern immer wieder heil herauskommen. Erlen-geborene sind zudem emotional empfindlich, Kränkungen durch nahestehende Menschen verkraften sie nur schlecht. weil sie als gute Zuhörer und Ratgeber gelten, sind Menschen mit dem Lebensbaum Erle als keltisches Baumhoroskop eine zuverlässige Vertrauensperson für Freunde und Familie. Sie spenden anderen Trost und bieten ihnen häufig eine willkommene Schulter zum Ausweinen. Das macht die Erle zu einem besonders tragfähigen Lebensbaum, der seinen Mitmenschen Rückhalt bietet.

Birke vom 21. Juni bzw. Sommersonnenwende
Hinweis: Die Birke ist das Baumhoroskop all jener, die zur Sommersonnenwende geboren wurden. Diese kann, je nach Jahr, auf den 20., 21. oder 22. Juni fallen. Ob dein Baumhoroskop die Birke, die Erle oder der Apfelbaum ist, hängt also von deinem Geburtsjahr ab und auf den Tag der Sonnenwende in diesem Jahr.
Als erster Baum, der im Frühling zu blühen beginnt, war die Birke den Kelten als Baum der ewigen Jugend heilig. Ihre Zweige nutzten sie, um böse Geister auszutreiben. Der süsse Saft der Birke gilt wegen seiner vitalisierenden Wirkung heute noch als „Lebenssaft“.
Birke-Geborene sind genau zur Sommersonnenwende zur Welt gekommen und stehen nicht selten untereinem besonders guten Stern. Häufig sind sie wahre Energiebündel, die sich durch vielseitige Begabungen und Interessen auszeichnen. Menschen mit dem Lebensbaum Birke werden ihrem Baumhoroskop zufolge als elegant und sympathisch wahrgenommen, man schätzt sie für ihre warmherzige Natur und ihr sanftes Wesen. In ihren Entscheidungen handeln Birken üblicherweise pragmatisch. Als glühende Optimisten gehen sie gerne mit stolzem Schritt voran. Andere haben üblicherweise keine Scheu, ihnen zu folgen. Das läuft darauf hinaus, dass Menschen mit dem Baukreiszeichen Birke in ihrer Gemeinschaft häufig eine Führungsrolle einnehmen. Von ihrer Familie werden sie für ihre Loyalität und Hilfsbereitschaft geschätzt.

Olivenbaum vom 23. September bzw. Herbst-Tag-und Nachtgleiche
Hinweis: Der Olivenbaum ist das Baumhoroskop all jener, die zur Herbst-Tag-und-Nachtgleiche geboren worden sind. Diese kann, je nach Jahr, auf den 22., 23. oder 24. September fallen. Ob dein Baumhoroskop der Olivenbaum, die Linde oder die Haselnuss ist, hängt also von deinem Geburtsjahr ab und auf den Tag des Äquinoktiums in diesem Jahr.
Der Olivenbaum symbolisierte für die Kelten den Herbstbeginn und nimmt deswegen eine besondere Position im keltischen Baumhoroskop ein. Nur wer zum Herbst-Äquinoktium geboren ist, hat den Olivenbaum als Baumkreiszeichen.
Menschen mit diesem besonderen Baumzeichen gelten als ausgeglichen und offenherzig. Nicht selten haben sie, so wie ihr Lebensbaum, besondere Begabungen – auch im Bereich der Energiearbeit. Sie werden als harmonische Menschen mit einer unerschütterlichen inneren Ruhe empfunden, di einen positiven Einfluss auf ihre Umwelt ausüben. Ihre charismatische Ausstrahlung macht Olivenbaum-Geborene zu anziehenden Charakteren. Obwohl es ihnen häufig nicht an Auswahl mangeln würde, sind sie bei der Partnerwahl vorsichtig. Sie suchen sich sehr genau aus, mit wem sie ihre Zeit verbringen. Olivenbaum-Menschen sind zudem absolut treu und zuverlässig. Auch wenn sie Lob und Anerkennung keine besonders grosse Bedeutung zumessen, bringen sie es im Leben oft weit.

Buche vom 22. Dezember bzw. Wintersonnenwende
Hinweis: Die Buche ist das Baumhoroskop all jener, die zur Winter-Sonnenwende geboren sind. Diese kann, je nach Jahr, auf den 21. oder 22. Dezember fallen. Ob dein Baumhoroskop die Buche, die Erle oder der Apfelbaum ist, hängt also von deinem Geburtsjahr ab und auf den Tag der Wintersonnenwende in diesem Jahr.
Die Buche zählte bei den Kelten zur Mutter des Waldes und ist das Baumkreiszeichen alle jener, die zur Wintersonnenwende geboren sind.
So wie die Buche selbst, sind Menschen mit diesem Lebensbaum häufig eine majestätische Erscheinung. Sie haben ein edles Gemüt und überzeugen mit gutem Geschmack, den dieses Baumhoroskop förmlich ausstrahlt. Auch wenn Buchen manchmal materialistisch veranlagt sind, sind sie der perfekte Gesprächspartner für tiefsinnige Diskussionen. Mit ihren Freunden verbindet sie ein lebenslanges Band. Sie gelten als Rationalisten, die oft den Mittelweg suchen und in Konfliktsituationen als Vermittler auftreten. Aufgrund ihrer starken Persönlichkeit stehen Buche-Geborene üblicherweise mit beiden Beinen fest im Leben – auch dann, wenn das Schicksal sie einmal auf die Probe stellt.

Apfelbaum vom 22. Dezember bis 1. Januar und vom 21. Juni bis 4. Juli
Der Apfelbaum symbolisiert die Fruchtbarkeit und Liebe. Menschen mit diesem Baumzeichen gelten als warmherzig und einladend, häufig sind sie im sozialen Umfeld populär. Als Gastgeber veranstalten sie die phänomenalsten Feste und Zusammenkünfte. Neben ihrem grossen Herz, sind Menschen mit dem Baumkreiszeichen Apfelbaum oftmals auch für ihre stark ausgeprägte Tierliebe bekannt. Wegen ihrer inneren Schönheit und dem besonderen Gespür für Harmonie, trifft man Apfelbaum-Geborene auch häufig in Berufsfeldern mit sozialem Hintergrund an. Ihr Bedürfnis nach Frieden und Liebe ist stark, an ihren Partner stellen sie damit hohe Ansprüche. Doch sie werden niemals ein Herz zerbrechen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.
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